NYC Tag 3 - eine Überraschung und Sightseeing
Ich hab wieder ausgeschlafen. Da könnte ich mich dran gewöhnen. Die Überraschung des Tages ist mir gleich beim Frühstück begegnet. Da hab ich nämlich den guten "Nick aus dem Ruhrpott" mit einer Frage auf Deutsch erschreckt. Es tut gut, von Zeit zu Zeit auf Gleichgesinnte aus Deutschland, wie den Backpacker Nick, zu treffen. Ein cooler Typ, dem ich mit ein paar Reiseempfehlungen für den Süden weiterhelfen konnte. Safe Travels, man!
Der Times Square liegt nur 10 Gehminuten entfernt. Also ab zum Times Square. Da der aber viel zu überlaufen war (bzw normal voll. Voll ist er nur an Silvester und leer war er zu Beginn der Pandemie). Den Touritrummel wollte ich aber schnell hinter mir lassen. Natürlich nicht ohne einmal vorher in die Jeans Abteilung von American Eagel zu gucken.
Nachdem ganzen Übersetzen war aber erstmal die Energie raus. Da habe ich mit Freude die Hunde auf dem Hundespielplatz im Madison Square Park beobachtet. Hunde sind witzig.
Das war ziemlich genau mein Tag. Ich habe alles gesehen, was ich sehen wollte und mehr Personen kennengelernt, als ich erwartet habe. Ein positives Fazit also in jedem Fall. Und ich hab sogar noch Zeit, um mich über die Preise aufzuregen!
Nachdem wir uns über Reisepläne und die Preise hier ( dazu kommt noch ein gesondeterter Blog) ausgetauscht haben, bin ich los in die Stadt. Der Blick aus dem Fenster war vielversprechend und hat wirklich deutlich mehr Lust gemacht, die Stadt zu erkunden!
Und im Nullkommanichts war ich schon in Manhatten. Für Heute hatte ich mir Midtown vorgenommen, nachdem ich gestern Uptown erkundete.
Dann habe ich einfach nochmal die Tourimagneten abgeklappert, die wie die Hamburger Innenstadt beim erneuten Betrachten am nächsten Tag, doch irgendwie immer anders ist.
Seit der Legalisierung von Kannabis geht man nirgendwo mehr hin, ohne nicht Gras zu riechen. Es wird auch ziemlich großzügig beworben:
Also bin losgezogen zum Rockefeller Center, wo sich die Stadt im Winter von der schönsten Seite zeigt und die Leute Schlittschuhfahren. Im Sommer ist Rollschuhfahren angesagt:
Der Times Square liegt nur 10 Gehminuten entfernt. Also ab zum Times Square. Da der aber viel zu überlaufen war (bzw normal voll. Voll ist er nur an Silvester und leer war er zu Beginn der Pandemie). Den Touritrummel wollte ich aber schnell hinter mir lassen. Natürlich nicht ohne einmal vorher in die Jeans Abteilung von American Eagel zu gucken.
Einmal drinnen umherglaufen und die Toiletten (Äh, Restrooms!!)gesucht bin ich dann auch weiter. Alles zu Fuß versteht sich. Mittlerweile habe ich auch die New Yoker Gangart übernommen und stehe nicht mehr wie ein verdutzer Touri vor der roten Ampel. Ach, es ist schon irgendwie super praktisch, dass in Midtown alles so nah beieinander liegt, denn eine Ecke weiter befand sich schon die Grand Central Station!
Übrigens haben Sie vor mir einen Pop-up Apple Store errichtet. Kein Spaß. Dein iPhone kannste jetzt auch ganz offiziell am Hauptbahnhof kaufen. Wie die das alles sichern? Gute Frage!
Was ist wenn es im Hauptbahnhof mal brennt? Das Foto liefert die Antwort und ist extra für Heinrich gemacht worden:
Jetzt musste ich aber wirklich los, den ich hatte noch einen Termin um 2 am Union Square. Via Couchsurfing Hangouts habe ich mit dem local Bernard verabredet um ein bisschen herumzulaufen. In New York hat man wirklich keine Probleme, sich mit anderen Leuten zu vernetzen. Einige klagen ehr darüber, dass hier zu viele Leute auf einem Fleck sind. Morgen bin ich übrigens zu einem Musical mit einem New Yoker und einem Mexikaner verabredet. Ich bin gespannt!
Es war jedenfalls aus 3 Gründen klasse Bernard zu treffen. 1. er ist gar kein Local sondern - wie ich - Camp Counselor (5. Mal) in einem amerikanischen Sommercamp. Da bin ich also gleich mal ein paar Fragen losgeworden.
2. Weil es einfach gut tut, sich mit Leuten mal länger zu unterhalten ( gerade als Alleinreisender)
Und 3. Weil er mir gleich mal angeboten hat, bei ihm Zuhause auf der Couch in den Bahamas zu chillen, wenn ich den mal vorbeikommen sollte.
Also auch die paar Stunden mit dem guten Bernard waren ein Erfolg und seine Handykamera macht ziemlich gute Fotos:
Nachdem ganzen Übersetzen war aber erstmal die Energie raus. Da habe ich mit Freude die Hunde auf dem Hundespielplatz im Madison Square Park beobachtet. Hunde sind witzig.
Dann habe ich mich aber doch noch durchgerungen zum Chelsea Market weiterzulaufen. Ich war mir nämlich nicht sicher, ob ich den schon besichtigt hatte. Ja, es war die Markthalle mit dem Currywurststand und dem Lobsterladen. Aber es war und ist trotzdem ein tolles Projekt!
Das war ziemlich genau mein Tag. Ich habe alles gesehen, was ich sehen wollte und mehr Personen kennengelernt, als ich erwartet habe. Ein positives Fazit also in jedem Fall. Und ich hab sogar noch Zeit, um mich über die Preise aufzuregen!
Bevor ich es vergesse, habt ihr euch nicht auch schon einmal gefragt, warum in New York die Hochhäuser höher und höher werden? Da muss es doch auch irgendein Gesetz geben, dass die Höhe reguliert...
Das gibt es auch. Nur wird das immer umgangen, indem man ganze Etagen freilässt und quasi von Null zählt. Wie das Schlupfloch genau funktioniert hat Cheddar gut erklärt.
https://m.youtube.com/watch?v=NRaYhaAoC6g
Morgen steht noch Downtown an. Die letzten zwei Tage New York stehen an!
Viele Grüße
Lenny
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