Ihduhapi/Shituhapi/Greatuhapi - der Sommer bis Prom





Nachdem der Trip vorbei war, hatten wir noch zwei interessante Wochen mit den CITs. Zugegebenermaßen waren sie am Ende ein wenig nervig, da sie ihre Kompetenzen überschritten haben und Grenzen nicht respektiert haben. Aber gut. Das war vielleicht nicht das erfolgreichste CIT-Programm aber es war spannend, dabei gewesen zu sein. 

Für mich war fordernd, dass sie nicht wie andere Camper an den Freitagen nach Hause gegangen sind, sondern ich fast einen Monat ohne eine Pause mit Ihnen verbracht habe. Natürlich wurde ich dann auch für Samstag bezahlt, aber wer ist schon wegen den 2$/Stunde da?!

Ein paar Wochenende waren nett. In Erinnerung wird mir ein netter Abend bei Hope‘s Eltern bleiben. Hier tauchten plötzlich, so unkompliziert unorganisiert amerikanisch, die Familien der CITs auf. 

  • Photo by YMCA Camp Ihduhapi on July 25, 2022. May be an image of 8 people, people standing, tree, twilight and outdoors.

Bevor ich es vergesse, wir haben eine ziemlich coole Sache gemacht - ein Riesenlagerfeuer am Strand. Im Rahmen eines Events im Camp haben wir es am Strand angezündet und gestaunt. Mehr Spaß als das eigentlich Event hat aber das Riesenstöckersammeln mit Sian (aus der Nähe von London) gemacht.





Ich war, wie man vielleicht hört, nicht ganz unglücklich als die CITs dann mal weg waren. 4 Wochen reicht dann auch…

In der vierten Woche war ich übrigens „Support Staff“. D.H, dass ich viel Freizeit habe und gleichzeitig viele Schichten als Tellerwäsche verbracht habe. Meine Freizeit habe ich häufig an der Scheune verbracht, weil die Leute da, die besten sind.

Ja, und dann war da noch das große Event Ende Juli - Prom! Zu meinem Erfreuen war es alles andere als eine seriöse Veranstaltung. Neee, es war viel mehr eine Gelegenheit mal wieder zu feiern. Bestandteil waren aber, nicht ernsthafte „Promposals“. In diesem Blog seht ihr den Prompony und meine Prompizaa.

 Nachdem wir Geschenke überreicht haben (ich habe BETTYS PIES bekommen) , sind wir zu unserem Freitagnachmittagrestaurant, der „Choooch“ aufgebrochen. Dazu in dem nächsten Blog mehr. Den Abend haben wir in dem Haus vom AD verbracht. Einer der besten und witzigsten Abende!


 

Kommentare