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Alles Gute hat ein Ende + Videos zum Sommer

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  Ich habe meine Meinung geändert. Der Blog wird erstmal bis auf unbestimmte Zeit ruhen. Meine Reise ist vorbei. Das ist für mich nicht immer einfach zu akzeptieren, da es wirklich der beste Sommer war, an den ich mich erinnern kann. Alle Abschiede sind schwer und ich kann es nicht in Worte fassen, wieviel mir diese Reise bedeutet hat. Damit ich aber hundertprozentig mit meinen Gedanken anwesend sein kann, muss dieser Blog nun zwangsläufig beendet werden. Natürlich wird er weiterhin verfügbar bleiben, ich werde nur auf absehbare Zeit nichts neues mehr posten. Im Camp habe ich folgendes Sprichwort zum Abschied gelernt: It's good bye and not good night. In diesem Sinne: Tschüss! Was ihr auf jeden Fall nicht verpassen dürft sind die Videos einer Kollegin von mir, die den Sommer seit Camp in zwei tollen Videos für immer festgehalten hat. Camp Madison Spoiler-alert: Next time at Camp is summer 2024 

Wie sind die Hamburger so drauf? - Die Menschen in Hamburg

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  Bevor ich in die USA gefahren bin, hat mir meine Organisation ein Handbuch mitgegeben. Das Handbuch enthielt Informationen zu den Lebensweisen, Traditionen sowie Does and Doen'ts der Amerikaner. Im Grunde haben wir also echt eine Anleitung bekommen, worüber man sprechen kann und welchen Themen (Politik, Waffen, Religion und alles andere Kontroverse) man besser meiden sollte. Gewarnt wurden wir auch vor den Kulturschocks. Ich war schon 2020 in den USA und mich hat es immer umgeworfen, wie freundlicher doch der tägliche Umgangston ist. Damit wären wir auch schon bei dem Thema, bzw. muss ich mich heute mal ein wenig über meine Mitbürger beschweren. (Mein zweiter Kulturschock war übrigens die Arbeitskultur und insbesondere das ganze Gesinge und Getanze im Camp) Ich habe mich gestern mit meinem Kuppel Ricky über die Hamburger Mentalität unterhalten. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass wir im Winter nur wenig Sonnenlicht, also Vitamin D, bekommen oder ob es daran liegt, dass es imm...

Der Blog lebt weiter!

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  Mir hat es manchmal schon sehr viel Spaß gemacht, diesen Blog zu schreiben. Häufig, habe ich gejammert und war irgendwie müde. Wie cool ist es aber doch, dass ich jetzt eine Sammlung von meiner Reise in die USA habe.  Die USA und die Menschen die dort leben, haben mich so fasziniert, wie Sie in meiner Meinung so anders im Gegensatz zu uns Deutschen sind. Ich bin schon immer ein Fan davon gewesen, beide Kulturen zu vergleichen und will nach meinen fast 6 Monaten in den USA hier in diesem Blog damit fortfahren. Ich hoffe jetzt alle überzeugen zu können, dass das hier kein Lifestyle Blog über mein Leben wird. Es wird aber auch keine staubtrockene Angelegenheit. Dieser Blog wird ähnlich wie auf meiner Reise mit Bildern und Videos gefüllt.   Um nur mal einen Teaser zu geben, auf das, was hoffentlich noch kommt, kann ich mal von meiner Einführungswoche an der Universität erzählen. Diese ist vielleicht der Traum eines u21 amerikanischen Studenten - und ich meine nicht die Stud...

Die Frage nach dem „Warum?“

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Brief an die Vereinigten Staaten von Amerika  Warum? Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wurde. Warum die USA? Wir erzählten den Amerikanern im Camp, dass wir in Europa keine Waffen, zu vernachlässigende Studiengebühren, gute Gesundheitsversorgung und exzellente öffentliche Verkehrsmittel haben.  Ich könnte Stunden damit verbringen die Vereinigten Staaten und Deutschland zu vergleichen. Jedes Mal, wenn ich den Schlussstrich ziehe, steht Deutschland unter dem Strich besser da - wenn man so wichtige Themen wie Sicherheit, Versorgung oder einfach nur das Essen vergleicht. Warum bin ich wieder zurück in die Staaten geflogen? Am Anfang habe ich allen, die gefragt haben, gesagt, dass es irgendwie ein Gefühl ist. Dass mich etwas auf die andere Seite des Atlantiks zieht. Ich war nicht in der Lage „etwas“ etwas genauer zu beschreiben. Mittlerweile weiß ich, was es ist - vermute zu wissen, was es ist. Es ist die Gastfreundschaft, Liebenswürdigkeit und Offenheit der Mensche...

Los Angeles (2/2) - auf Sheldon’s Platz

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  Ich hatte an meinem ersten Tag in L.A. schon soviel geschafft, dass ich mir für den letzten Tag etwas besonderes überlegt hatte. An diesem Tag habe ich das one-and-only Warner Brothers Filmstudio in Burbank besucht. Die Wahl zwischen den Filmstudios in Hollywood zu treffen ist gar nicht so einfach. Mein Reiseführer hat mir jedoch diese Tour ans Herz gelegt. An diesem Tag ging nichts ohne Uber. Ich denke, dass das Logo hier allen bekannt ist. Zu den bekanntesten Produktionen zählen vielleicht Casablanca, Herr der Ringe, Friends und The Big Bang Theory. Ein paar Sets sollte ich heute, von den oben erwähnten, noch zu Gesicht bekommen. Frei rumlaufen war auf dem Geländer natürlich nicht erlaubt. Stattdessen wird man in so kleinen Minibussen durch die Gegend gefahren. Man lernt während der Tour auch wirklich viel über Filme. Was ich von der Tour mitgenommen habe ist, dass das gesamte Gelände für die Produktion genutzt wird. Es wird nicht nur in den Hallen gedreht, sondern eben auch im...